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Violine

"Ihr Spiel war nicht nur technisch brilliant, sondern sie verstand es mit grosser Vorstellungkraft die Atmosphären und inneren Gefühlszustände der Musik darzustellen... Sie ist eine Musikerin , die nach Seele sucht und deren Weg man aufmerksam verfolgen sollte."

New York Concert Review

"... mit einem überragenden Vortrag des Bach E-Dur Konzertes vermochte sie Beethovens Behauptung, dass Musik eine Sprache sei, die überall verstanden werde, prachtvoll zu beweisen. Sie spielt wunderbar Geige: klangschön, souverän, ausdrucksvoll, geschmackssicher und konzentriert - doch was am meisten beglückt ist ihre vollkommene Ruhe, die Überlegenheit des Darstellens, das Ausspielen - und Abwarten - Können, was ihr ermöglicht, auch die strukturelle Gestalt der Musik erlebbar zu machen ..."

Singen Nachrichten (D)

"Mitreissender Bach [...] Technik ist für sie eine selbstverständliche Voraussetzung für die musikalische Gestaltung."

Luzerner Zeitung

"...Im Zentrum des Konzertes stand ein von Helena Winkelman komponiertes Werk "Golem" für Violine, Tam-tam und zwei Cymbale. Eine ausgefallene Komposition die jedoch in der Aufführung mit ihrem Vater zu einem emotionalen Ereignis ohnegleichen wurde. Wohl noch nie hat man eine solche Stille erlebt wie nach dem letzten Gongklang...Auch bei ihrer Ciaconna zeigte sie die meisterhafte Beherrschung ihres Instruments..und in der Partita in d-moll von J.S. Bach gab sie deren fünf Tänze leicht und spielerisch in Form eines wahren virtuosen Feuerwerks wieder..."

Schaffhauser Nachrichten

Curriculum Vitae

Helena Winkelman ist eine der interessantesten und vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten der Schweiz. Neben ihrer vielfach ausgezeichneten Arbeit als Solistin und Kammermusikerin komponiert sie seit 1998 und leitet viele der Aufführungen und Aufnahmen dieser Werke selbst.

In 2001 gewann sie den Pro Musicis Award in Paris und gab daraufhin Debuts in der Salle Cortot in Paris, Pickman Hall in Boston und in Carnegie’s Weill Recital Hall in New York. 1997 gewann sie den 1. Preis am „Internationalen Andrea Postaccini Violinwettbewerb“  in Italien und erhielt im gleichen Jahr den „Walther Bringolf Musikpreis“ ihrer Heimatstadt.

Ihr REPERTOIRE umfasst zurzeit über 400 bedeutende Werke der Violin- und Kammermusikliteratur vom Barock bis zur Moderne und ihr grösstes Engagement gilt der Aufführung und Vermittlung von neuer Musik. Während 5 Jahren war sie Mitglied des Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado und in 2011 übernahm sie die künstlerische Leitung der CAMERATA VARIABILE BASEL, ein Ensemble das bekannt ist für seine innovatie Programmation.

AKTUELLE PROJEKTE führen sie u.a. nach London (Sie wurde 2017 Primaria des bekannten englischen Callino Quartetts) und Turin (Klaviertrio mit Francesco Dillon und Emanuele Torquati sowohl Leitung des Kammerochesters De Sono). 

Sie konzertiert mit Musikern wie Hansheinz Schneeberger, Ivry Gitlis, Thomas und Patrick Demenga, Erich Höbarth, Christoph Richter, Dana Ciocarlie, Lucas Niggli, WuWei, Lucy Shelton und Werner Bärtschi.

Helena Winkelman nahm an Meisterkursen mit Gidon Kremer, Hansheinz Schneeberger, Ferenc Rados, György Kurtag, Franco Gulli  und Gerhard Schultz teil. Sie studierte Violine in Luzern bei Gunars Larsens, in Mannheim bei Valery Gradow, in New York bei Daniel Phillips  und in Basel bei Thomas Füri. (Konzertdiplom mit Auszeichnung)  Grossen Einfluss auf ihr Spiel hatte auch der Perkussionist und Improvisator Pierre Favre.

In 2003 begann sie ihr Kompositionsstudium bei Roland Moser an der Musikakademie Basel welches sie in 2007 mit dem Diplom abschloss. Nachdiplomstudien bei dem österreichischen Komponisten Georg Friedrich Haas.  Für mehr Informationen zu ihrem Werk betrachten Sie bitte die Seite: KOMPOSITION auf dieser Web-page.

Seit 1998 lebt sie freischaffend in Basel. Sie spielt eine Violine von F.Ruggieri von 1687 die ihr von ihrem Grossvater geschenkt wurde. 

 

 

 

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